Antigravity, Cursor oder Claude Code?
Alle drei bauen mit KI – aber unterschiedlich. Die ehrliche Antwort vorweg: Ein gutes Agenten-System wie das AG Kit läuft auf allen drei. Entscheide nach Workflow, nicht nach Hype.
01 Google Antigravity – für wen?
Googles KI-native Entwicklungsumgebung mit Agenten-First-Ansatz und tiefer Gemini-Integration. Ideal, wenn du im Google-Ökosystem arbeitest und Agenten direkt in der IDE orchestrieren willst. Das AG Kit dockt hier nativ über .agents/ an.
02 Cursor – für wen?
Der etablierte KI-Editor mit Composer, Chat und Tab-Vervollständigung – ausgereift, große Community, viele Modelle wählbar. Ideal als täglicher Arbeits-Editor mit starkem Agenten-Modus. Das AG Kit liegt als .cursor-Regel bei.
03 Claude Code – für wen?
Anthropics Terminal-Agent: arbeitet direkt im Projektordner, stark bei Refactorings und mehrstufigen Aufgaben. Ideal für Entwickler, die Tastatur und Terminal lieben. Das AG Kit steuert ihn über CLAUDE.md.
04 Die ehrliche Entscheidungshilfe
Der Editor ist Geschmackssache – entscheidend ist das System darauf: Spezialisten-Rollen statt Alleskönner-Prompts, Skills statt Raten, Guardrails statt Hoffen. Genau das liefert das AG Kit editor-übergreifend (zusätzlich: Copilot, Windsurf, ChatGPT, opencode, Gemini CLI). Starte mit dem Editor, den du schon nutzt – das Team zieht mit um. Wie das geht, steht in der 2-Minuten-Anleitung. Grundlagen findest du im KI-Agenten-Glossar.